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Begriffe und Definitionen


Alphabetische Themenübersicht

10 Schritte Programm
siehe Juran, Joseph Moses

14 Punkte Philosophie
siehe Deming, William Edwards

Company Wide Quality Control (CWQC)
siehe Ishikawa, Kaoru

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Crosby, Philip Bayard
Philip Bayard Crosby lebte von 1926 bis 2001. Er entwickelte das Null-Fehler-Programm (Zero Defects Concept). Dieses besteht aus den in Abbildung 1 gezeigten Punkten:

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Deming Rad
siehe Deming, William Edwards

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Deming, William Edwards
William Edwars Deming lebte von 1900 bis 1993. Er erkannte eine 14 Punkte Philosophie. Die 14 Punkte dieser Philosophie werden in folgender Abbildung dargestellt:

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Außerdem entwickelte er das nach ihm benannten "Deming Rad", auch PDCA-Zyklus genannt. Das Deming Rad ist in folgender Abbildung dargestellt:


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Fehler
Ein Fehler oder Mangel ist die Nichterfüllung einer Anforderung in Bezug auf einen beabsichtigten oder festgelegten Gebrauch. Die Unterscheidung zwischen den Benennungen Mangel und Fehler ist wegen ihrer rechtlichen Bedeutung, insbesondere in Bezug auf Fragen der Produkthaftung wichtig. Die Benennung "Mangel" sollte daher mit äußerster Vorsicht verwendet werden. Der vom Kunden beabsichtigte Gebrauch kann durch die Art der vom Lieferanten bereitgestellten Informationen, wie Gebrauchs- und Instandhaltungsanweisungen, beeinträchtigt werden. Laut DIN EN ISO 9000:2000, Ziffer 2.6.3 gilt:


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Fehler-Möglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA)
Bei der Fehler-Möglichkeits- und Einflussanalyse (Failure Mode and Effects Analysis, kurz: FMEA) werden mögliche Fehler und ihre Auswirkungen im Vorfeld der Produktentstehung entdeckt. Diese Fehler werden durch entsprechende Maßnahmen vermieden. Diese Methode der vorbeugenden Qualitätssicherung ist auf ganze Systeme anwendbar (System-FMEA), auf Produktentwicklungen (Konstruktions-FMEA) und auf Prozesse (Prozess-FMEA).

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Feigenbaum, Armand Vallin
Armand Vallin Feigenbaum definierte zum einen die "Total Quality Control" und das "Simultaneous Engingeering":


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Fischgrätendiagramm
siehe Ishikawa, Kaoru

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Ishikawa, Kaoru
Kaoru Ishikawa lebte von 1915 bis 1989. Er stellte fest, dass in einem Unternehmen ein Qualitätszirkel eingerichtet werden muss:


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In einem Unternehmen muss es seiner Ansicht nach eine "Company-Wide Quality Control" geben. Das heißt, es muss eine unternehmensweite Qualitätskontrolle geben. Dazu stellte er folgende Thesen auf:
  • Qualität ist wichtiger als kurzfristiger Gewinn
  • Kundenorientierung im gesamten Produktentstehungsprozess
  • Aufbau von Kunden - Lieferanten - Beziehungen im gesamten Unternehmen
  • Verwendung von Daten und Fakten mit Hilfe statistischer Methoden
  • Berücksichtigung von humanitären und sozialen Gesichtspunkten
  • Einbeziehung und Mitwirkung sämtlicher Mitarbeiter, vom Management bis zur ausführenden Ebene
  • Einführung von Qualitätszirkeln auf allen Hierarchieebenen

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Ishikawa entwickelte, das "Ursache-Wirkungs-Diagramm" (UWD), auch Fischgrätendiagramm genannt. Das UWD ist eine grafische Methode zur Unterstützung einer Gruppe bei der Untersuchung eines Problems und seiner möglichen Ursachen. Dabei werden mögliche und bekannte Einflüsse gesammelt und in ihrer Auswirkung auf das Problem dargestellt. Ein Beispiel eines UWD ist in folgender Abbildung dargestellt:


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Juran, Joseph Moses
Joseph Moses Juran lebt seit 1904. Er entwickelte das "10 Schritte Programm". Die folgende Abbildung zeigt diese 10 Schritte:


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Just in Time (JIT)
Just in time bedeutet "zur richtigen Zeit". Just in time ist eine Produktions- und Logistikstrategie. Sie soll sicherstellen, dass das richtige Produkt, zum richtigen Zeitpunkt, in der richtigen Qualität, in der richtigen Menge, am richtigen Ort ist.

Für JIT gibt es folgende fördernde Faktoren:
  • Abbau von Lagerbeständen
  • Minierung der Durchlaufzeiten
  • Flexibilität bei Marktschwankungen

Es gibt aber auch einige hemmende Faktoren:
  • Abhängigkeit vom Lieferanten
  • Höhere Abhängigkeit von Infrastruktur / Verkehrsaufkommen
  • Lange Implementierungszeit

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Kaizen
Kaizen besteht aus den japanischen Wörtern "Kai" und "zen". Kai bedeutet Veränderung oder Wandel und zen bedeutet zum Besseren. Daraus können wir für das Wort Kaizen die folgende Definition ableiten. Kaizen heißt Veränderung zum Besseren. Kaizen ist also die Philosophie, dass kontinuierliche (unendliche) Verbesserung in allen Unternehmensbereichen unter Einbeziehung aller Mitarbeiter anzustreben ist.

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Kaizenschirm
In der folgenden Abbildung sehen wir unter dem Kaizen Schirm die Mittel um hohe Qualität im Unternehmen zu erreichen:


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Kanban
Der Kanban ist eine Karte, die Informationen über das Teil, die Anliefermenge und den Anlieferort enthält. Diese Karte pendelt zwischen Lieferant und Kunden: Der Lieferant legt den Kanban seiner Lieferung bei. Mit der Rücksendung des Kanbans an den Lieferanten bestellt der Kunde wieder das beschriebene Teil in der beschriebenen Menge:


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Kanban bedeutet für uns den Blick für das Ganze. Im Folgenden sind unsere 7 Maßnahmen zur Verbesserung abgebildet:


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Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP)
Unter dem kontinuierlichen Verbesserungsprozess (Continuous Improvement Process, kurz: CIP) verstehen wir nicht nur eine Methode, die ein- oder auch mehrmals auf ein Problem angewendet wird, sondern vielmehr einen fortlaufenden Prozess, der von immer weitergehenden Verbesserungsmöglichkeiten ausgeht. Dieser Prozess ist in folgender Abbildung dargestellt:


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Kontrolle
Kontrolle besteht aus den Wörtern Kontra und Rolle, diese Wörter kommen aus dem lateinischen von "contra", was gegen bedeutet und "Rota", was Rolle oder Walze bedeutet. Insgesamt lässt sich das als "Gegenprüfung" interpretieren.

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Management
Management kommt aus dem lateinischen von "manum agere", was so viel heißt wie "an der Hand führen".

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Mangel
siehe Fehler

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Null-Fehler-Programm
siehe Crosby, Philip Bayard

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PDCA-Zyklus
siehe Deming, William Edwards

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Produkthaftung
Produkthaftung (Product Liability) heißt, dass ein Hersteller, Händler oder auch Vertreiber haftet, wenn ein durch sein fehlerhaftes Produkt entstandener Schaden beglichen werden muss. Geregelt wird das grundlegend durch das Vertragsrecht und das Deliktsrecht. Seit 1990 werden diese durch eine junge eigene Rechtsnorm, dem Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) ergänzt und teilweise auch ersetzt:


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Prozess
Prozess kommt aus dem lateinischen und stammt von dem Wort "processus" ab. Processus bedeutet Fortschritt oder Fortgang.

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Qualität
Qualität kommt aus dem lateinischen von dem Wort "Qualitas". Qualitas heißt (charakteristische) Beschaffenheit, Zustand, Art, Weise oder Eigenart. Im Grunde können wir für Qualität folgende Aussage treffen:

Qualität = Technik + Geisteshaltung

Qualität ist die Gesamtheit der Merkmale und Merkmalswerte eines Produktes oder einer Dienstleistung bezüglich ihrer Eignung, festgelegte und vorausgesetzte Erfordernisse zu erfüllen. Für uns gilt: Qualität ist die Übererfüllung von Anforderungen, Erwartungen und Wünschen der internen und externen Kunden!


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Qualitätsinstrumente
Qualitätsinstrumente (Tools of Quality), wie in nachstehender Abbildung dargestellt, dienen der Steigerung der Qualität im Unternehmen:


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Qualitätsmanagement (QM)
Laut DIN EN ISO 9000 wird Qualitätsmanagement definiert als "aufeinander abgestimmte Tätigkeiten zur Leitung und Lenkung einer Organisation bezüglich Qualität". Siehe auch Qualität und Management.

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Qualitätsmanagementhandbuch
Das Qualitätsmanagementhandbuch ist eine Dokumentation eines Qualitätsmanagementsystems. Es regelt Verantwortungen, Zuständigkeiten sowie die Einbeziehung der Mitarbeiter. Gleichzeitig sind Verfahren, Prüfungen und Anweisungen der wichtigsten Maßnahmen und Produkte niedergeschrieben. Aber auch die elementarsten Elemente des Qualitätsmanagementsystems sind hier dokumentiert. Der Anhang enthält die wichtigsten verwendeten Formblätter.

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Qualitätsmanagementsystem
Das Qualitätsmanagementsystem dient der Strukturierung und systematischen Umsetzung von Qualitätsaufgaben im Unternehmen. Dazu werden Ziele, Struktur, Verantwortlichkeiten, Verfahren, Prozesse und die zur Durchführung erforderlichen Mittel genau festgelegt und im QM-Handbuch dokumentiert. Weltweit anerkannte Rahmenempfehlung (da branchenneutral) gibt die DIN / ISO 9000 bis 9004.

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Qualitätsmittel
siehe Qualitätsziele

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Qualitätsschattenpreis
Der Qualitätsschattenpreis errechnet sich wie folgt: Qualitätsschattenpreis = Summe aller Kosten technischer Qualitätsmerkmale. Der Qualitätsschattenpreis ist die Summe derjenigen Kosten, deren Höhe in direktem Zusammenhang mit technischen Qualitätsmerkmalen steht. Da darunter auch z.B. die Haltbarkeit fällt, lässt er sich erst nach einer längeren Benutzung des Produktes ermitteln. Dafür lassen sich dann Qualitätsunterschiede zwischen gleichen Produkten monetär darstellen. Um Irrtümer auszuschließen, der Qualitätsschattenpreis versteht sich nicht als monetäre Größe, die auf ein Produkt aufgeschlagen wird.

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Qualitäts-Trilogie
Bei der Qualitäts-Trilogie handelt es sich um einen systematischen, kontinuierlichen Prozess zur Qualitätsverbesserung in drei Stufen, der sich ständig wiederholt. Planung des Prozesses, Implementierung/Absicherung und die eigentliche Prozessverbesserung reihen sich ständig aneinander. Die Trilogie wird auch nach Ihrem Entwickler benannt und heißt dann Juran-Trilogie. Ähnlich dem Deming-Zyklus handelt es sich hierbei um eine ständige Verbesserung. Die Prozesse dieser Trilogie werden in folgender Abbildung dargestellt:


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Qualitätsverlustfunktion
Die Qualitätsverlustfunktion (Quality Loss Function) ist auch bekannt als "Betrug am Kunden" oder "Verlust der Gesellschaft". Dazu stellt Taguchi eine Parabel mit Ihrem Minimum auf den Zielwert. Die Fläche zwischen der Parabel, der Abszisse und der oberen und unteren Eingriffsgrenze stellt den Verlust dar. Denn die geringere Qualität durch die Arbeit an den Toleranzgrenzen führt zu mehr Fehlern und Ausfällen und erhöhen somit die Kosten:


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Qualitätsziele
In der folgenden Abbildung sind unsere Qualitätsziele und -mittel des Qualitätsmanagements zu erkennen. Wir erreichen unsere Ziele Kundenzufriedenheit, Rentabilität, Gesetzeskonformität und Umweltverträglichkeit nur durch konsequente Anwendung unserer Qualitätsmittel:


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Qualitätszirkel
siehe Ishikawa, Kaoru

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Quality Function Deployment (QFD)
Quality Function Deployment (Qualitätsfunktionsentwicklung) beschreibt eine durchgängige Methodik zur kunden- und marktorientierten Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen. Grundlage von QFD ist die Trennung der Kundenanforderung (was wird gefordert?) von den technischen Funktionen des Produkts (wie wird es erfüllt?). Die Ergebnisse des QFD-Prozesses werden im so genannten House of Quality visualisiert.

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Simultaneous Engineering
siehe Feigenbaum, Armand Vallin

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Statistik
Statistik stammt von dem lateinischen Wort "status" ab. Status bedeutet Stand, Lage, Verfassung oder Verhältnis.

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Statistische Prozessregelung (SPC)
Die statistische Prozessregelung (Statistical Process Control) ist die konsequente Anwendung statistischer Methoden, um einen Prozess zu beherrschen. Es können quantitative und qualitative Merkmale eines Produktes oder Prozesses überwacht werden. Wenn wir die Bedeutung der lateinischen Wörter von SPC uns näher anschauen, gelangen wir zu der Definition: "Die statistische Prozessregelung prüft die Verfassung eines Prozesses gegen." In unserer Abbildung sehen wir einen durch die statistische Prozessregelung geprüften Prozess:


siehe auch Statistik, Prozess und Kontrolle!

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Stichprobenprüfung
Stichprobenprüfung ist die Überprüfung eines repräsentativen Anteils von Einheiten aus der betrachteten Grundgesamtheit in Bezug auf die vorgegebenen Prüfmerkmale. Ein vorher definierter Stichprobenumfang wird aus der Grundgesamtheit, die z.B. Charge, Schichtleistung, Liefermenge sein kann zufällig entnommen. Diese wird dann auf festgelegte Merkmale geprüft. Aus dem Ergebnis der Stichproben lässt sich anschließend auf die Qualität der Gesamtmenge schließen. Hauptvorteil dieser Prüfungsmethode sind die geringen Prüfkosten.

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Taguchi, Genichi
Genichi Taguchi lebt seit 1924. Er entwickelte die Versuchsplanung mit den drei verschiedenen Designs: System-, Parameter-, Toleranz Design. In folgender Abbildung sind die Maßnahmen bei den verschiedenen Designs abgebildet:


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Total Productive Maintenance (TPM)
Total Productive Maintenance bedeutet die Aufrechterhaltung der Gesamtproduktivität. In nachstehender Abbildung sehen wir die 5 Säulen für TPM:


Durch vorbeugende Instandhaltung soll die jederzeitige Verfügbarkeit von Betriebsmitteln gewährleistet sein.

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Total Quality Control (TQC)
Wir grenzen das TQC-Konzept gegenüber der traditionellen Qualitätskontrolle durch folgende Aussagen ab:
  • Definition von klaren Qualitätszielen
  • Ausrichtung an den Kundenbedürfnissen
  • Eindeutige Übertragung von Aufgaben und Verantwortung
  • Festlegung wirkungsvoller Qualitätsüberwachungsmethoden
  • Hohes Qualitätsbewusstsein bei allen Mitarbeitern
  • Kontinuierliche Selbstüberprüfung und Verbesserung des Konzeptes

Die Hauptaufgaben des TQC bestehen in:
  • Erfüllung der Kundenanforderungen und Analyse potentieller Fehler schon in der Konstruktion (vgl. Faktor 10 Regel)
  • Überwachung der Qualität von Zulieferteilen
  • Kontrolle der Einhaltung von Qualitätsanforderungen
  • Qualitätsstudien zur besseren Ermittlung von Fehlerursachen und zur Verbesserung von Produkten und Prozessen

siehe auch Feigenbaum, Armand Vallin

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Total Quality Management (TQM)
Total Quality Management bedeutet ein totales Qualitätsmanagement, dass zur ständigen Verbesserung führen soll. In folgender Abbildung sehen wir, durch welche Maßnahmen wir eine ständige Verbesserung erzielen können:


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Ursache-Wirkungs-Diagramm
siehe Ishikawa, Kaoru

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Versuchsplanung
siehe Taguchi, Genichi

[Quelle: unbekannt]

Download der kompletten Powerpoint-Präsentation [Size: 350kb | passwortgeschützt]
   

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